Vernetzung ist Zukunft. Zukünftig wird vermehrt in Teams gearbeitet. Teamarbeit macht Wissen produktiv.

Wir helfen dabei, Ihre Organisation agil zu entwickeln, z. B. funktionierende, selbstgesteuerte Teamstrukturen entlang des Geschäftsprozesses zu designen und umzusetzen. Dies gelingt nur, wenn Führung entsprechend mitentwickelt und Vernetzung ganzheitlich berücksichtigt wird.

Warum Unternehmen sich selbst immer wieder er-finden müssen

Wir Menschen suchen häufig einfache Antworten auf komplexe Fragen. Dass es schön wäre, Organisationsmodelle zu haben, die mit wenig Aufwand für ein Unternehmen anwendbar wären, steht außer Frage. Doch die Hoffnung stirbt zuletzt. In der aktuellen Epoche hat sich dies kaum verändert. Formeln, wie VUCA (volatile, uncertain, complex, ambiguous) werden schnell adaptiert, ebenso wie agile…

Aktuell erschienen: Handbuch Moderation

„Aus meiner Sicht ist das Handbuch einzigartig in seiner Aktualität und im Umfang der behandelten innovativen Moderationsmethoden und der versammelten Fachexpertise der Autoren. Es gehört ins Bücherregal aller Berater, Personalentwickler und in der Aus- und Weiterbildung tätigen oder Projektleiter und Führungskräfte, die den Anspruch haben, Moderationsmethoden professionell anzuwenden.“ Prof. Dr. Siegfried Greif, Herausgeber der Reihe…

Handbuch Moderation erscheint Anfang 2014

Handbuch Moderation Konzepte, Anwendungen und Entwicklungen Hrsg. von J. Freimuth , T. Barth Reihe: Innovatives Management In Vorbereitung ISBN: 978-3-8017-2375-0 2014, 486 S., gebunden Produktbeschreibung Moderierte Prozesse und Gesprächsführung, Workshops oder moderatorische Rollen in Führung oder Projektmanagement sind heute so selbstverständlich geworden, dass niemand mehr nach den Ursprüngen oder Hintergründen fragt. Darüber hinaus haben sich…

Integrativ beim Merger: ex ante und ex post

Die integrative Planung und Umsetzung von Mergern auf der Sach-, Struktur- und Kulturebene ist maßgeblich für deren Erfolg. Hierzu bieten wir hier unseren Kurzartikel zum Download. Die Aufmerksamkeit aller Mitarbeiter der beteiligten Organisationen richtet sich gerade in den ersten 100 Tagen intensiv auf das Fusionsgeschehen. Einen guten Überblick zur Vielschichtigkeit dieser Zeitspanne bietet der „Point-of-View“…

Collaboration durch Elaboration

Die Tendenz gibt es, die Möglichkeiten neuer Technologien zu überschätzen. Die Gratwanderung zwischen „High-Tech“ und „High-Touch“ ist bei Collaboration genauso angesagt wie beim Thema Wissensmanagement. Bislang ist der Weg, eine Kollaborations- / Kooperations- / Zusammenarbeitskultur zu entwickeln, in bestehenden Organisationen in der Regel mit Schweiß und Ausdauer zu versehen, wenn er erfolgreich begangen werden soll.…

„iChange“: Steve Jobs über Veränderungen bei Apple

Große Klasse, wie Steve Jobs (2007) beschreibt, was für die Weiterentwicklung von Apple hinderlich war und was er hier vorangetrieben hat. Und hier gibt er ein Beispiel für eine Maßnahme, die Aufmerksamkeit erzeugt hat und symbolisch den gewünschten Wandel und Mind Set unterstreicht. Und seine Rede (2005) in Stanford gibt einige Hinweise und Ideen was…

Flexibilität und Responsivität

Damit geraten wir in das Feld jener traditionsreichen Diskussion, die Alfred Chandlers (1962) berühmtes Diktum „structure follows strategy“ ausgelöst hat. Die – strategiegerechte – Organisationsstruktur folgt der Unternehmensstrategie. Aber wie früher eingewandt worden ist, auch umgekehrt wird ein Schuh daraus: Die Strategie hängt maßgeblich von der Struktur, besonders der Machtstruktur der Unternehmung ab. Strategy follows…

Umsetzung

Etwas zu kennen bedeutet, es konkret erfahren zu haben. Ein Kochbuch wird euren Hunger nicht befriedigen. (Takuan, in: Die Kunst zu siegen, ohne zu kämpfen: Geheimnisse und Geschichten über die Kampfkünste (1988), Goldmann, München, S. 146)

Strategische und kommunikative Rationalität

„Der Wechsel vom strategischen zum kommunikativen Rationalitätstyp (und damit zu einer prinzipiell anderen Form der sozialen Handlungskoordination) findet erst statt, wenn die Beteiligten eine verständigungsorientierte Einstellung entwickeln. Die anderen Personen, mit denen soziale Nutzeninterdependenz besteht, werden dann nicht mehr bloss strategisch objektivierend als Gegen- oder Mitspieler betrachtet, die je nachdem in das eigene Erfolgsstreben störend…